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Entsetzt: Burgruine Waldenburg…

// Juni 20th, 2010 // 5 Comments » // Lokales

Es gibt so Tage da wünsche ich mir einfach mal einen Cache nicht besucht zu haben. So ein Tag war es dann Heute! Nicht das der Cache nicht schön gewesen wäre und ich keinen Spass hatte, nein vielmehr war ich am Final erstmal sprachlos, traurig und wütend!

ruine7 Der Cache „Biggesee 7“ führt einen von der Kapelle in Waldenburg zu einer alten Burgruine. Bis vor wenigen Jahren stand die Ruine mitten im Wald, es wuchsen alte Bäume (teilweise schon weit über 100 Jahre alt), die Wege zur Ruine wurden gesäumt von wilden Brombeeren und es war einfach ein „magischer“ Ort. Hier konnte ich abschalten, von der richtigen Stelle aus über den Biggesee schauen und einfach mal in Ruhe die Natur genießen. Ich las in der Presse, dass man die Bäume am Hang der Waldenburg Richtung Biggesee fällen wollte um den Blick auf die Ruine freigeben zu können.

Zunächst mal muss man hier anmerken, dass der Biggesee als „neues“ Touristengebiet gerade von Grund auf verändert wird. Es wurde ein Restaurant „der Leuchtturm“ auf dem Biggedamm errichtet, man füllt die „Waldenburger Bucht“ mit Sand und eine kleine „Eisenbahn“ fährt Touristen von A nach B. Alles für mich kein Problem (als Einheimischer kennt man die Ecken die andere nicht kennen und wo man seine Ruhe hat) aber der neuste Streich der Touristikabteilung Biggesee macht mich wirklich sauer.

ruine8 Nicht nur das man an der Ruine ALLE Bäume gefällt hat die die „Sicht“ vom Leuchtturm „stören“ könnten, nein. Es wurde absolut keine Rücksicht auf die alte Bausubstanz genommen! Hier und da fehlen Steine, das Gelände sieht aus wie ein Schlachtfeld und um dem ganzen die Krone aufzusetzen legt man eine Hochspannungsleitung direkt vor den erhaltenen Turm der Ruine (um sie Nachts ins richtige Licht rücken zu können). Man sieht stellenweise wie die Bäume auf die Ruine geknallt sind, kein Problem wenn man lose Steine einfach wieder in die entstandenen Löcher stopft.

Bei der Presse kommt das ganze im übrigen sehr gut an! Man hat endlich etwas „für“ die Ruine getan und die Touristen haben auch was davon! Wo früher noch die Natur und die alte Ruine im Einklang nebeneinander standen, wo Touristen sich höchstens hin verirrt hätten und wo ein ganz eigener Charme versprüht wurde treten sich heute die Menschen auf die Füße, Bäume gibt es keine mehr und der Geruch von Urin liegt in der Luft. Wenn man sich aber an den Anblick von Hundehaufen, Müll und traurig wirkenden Baumstümpfen gewöhnt hat muss man den Worten der Presse aber wirklich zustimmen… Beim letzten Karnevalsumzug in Attendorn gab es einen Themenwagen mit der Aufschrift „Wenn hier der Touri uriniert ist die Ruine ruiniert“, wie Recht sie hatten…

Schade, dass man Heute anscheinend nur ein paar passende Stempel benötigt um so was anzurichten!

Liebe Grüße (mit einen traurigen Beigeschmack und Wut im Bauch)

Basti

Schlechte Presse! Heute: Plettenberg

// April 1st, 2010 // 4 Comments » // Lokales

Es kommt ja nicht oft vor, dass mich etwas wirklich aufregt, jedoch hat ein Jäger aus dem Raum Plettenberg genau das nun geschafft! Wie in diesem Artikel (Link) zu lesen ist, stören wir mal wieder das „normale Leben“ im Wald. Das von Jägern so gemochte „normale Leben“ zeichnet sich besonders durch die Nahrungskette und Wesen aus, die im Wald leben. Das gestaltet sich dann in etwa so: Jäger, lange nichts, Rehe, Wildschweine und dann die Schädlinge.

Mich ärgert es nicht, dass man mal wieder nicht weiss wie Geocaching geschrieben wird (auch wenn die Damen und Herren der Presse das mal langsam verstanden haben sollten). Auch bin ich nicht erbost darüber, dass wieder Behauptungen (und Verallgemeinerungen) aufgestellt werden, dass Geocacher immer nachts mit Taschenlampen, abseits der Wege das Wild stören. Was mich aber wirklich aufregt ist die Aussage: „Wenn eine ganze Schulklasse an diesen Unfug herangeführt wird, darf man sich über nichts mehr wundern.”

Nicht nur, dass ich keinen Cacher kenne, der freiwillig eine Schulklasse mitnehmen würde nein, mich stört vielmehr die Aussage „Unfug“. Es ist natürlich klar das Kinder und Jugendliche aus der Stadt an vermüllten Bushaltestellen besser aufgehoben sind als im Wald. Da können sie ja schließlich nichts kaputt machen und stören auch das Wild nicht so…

Ich möchte sicher nicht alle Jäger über einen Kamm scheren und halte mit ähnlichen Totschlagargumenten hinterm Berg. Ich finde es nur sehr schade, dass durch solch polemische Äußerungen die Arbeit zahlreicher Cacher und Jäger, die sich für ein „Jagdgerechtes“ Geocaching und für Aufklärung einsetzen Ad Absurdum geführt wird.

Bleibt nur noch zu sagen, dass ich dem Nachfolger von Herrn L. alles gute für seine Amtszeit wünsche. Vielleicht können durch „frischen Wind“ einige Differenzen und Vorurteile beider Seiten ein wenig aufgeklärt werden. (Ich hab da ja noch ein wenig Hoffnung…)

Liebe Grüße

Der Wildwald Vosswinkel…

// März 22nd, 2010 // 1 Comment » // Lokales

Vor wenigen Wochen erschien ein Artikel in verschiedenen Zeitungen. Die Thematik war einfach gestrickt: Geocacher stören das Wild im Tag- Nachtrhythmus, halten sich nicht an Wegegebote, wertvolle „für den Laien“ nicht erkennbare Pflanzen werden zerstört genau wie Bachläufe… Durch Störungen in der Nacht wird das Wild aufgeschreckt und an „Rückzugsorten“ gestört.

wildwald Mal ganz davon abgesehen das in dem Bereich des „Wildwaldes“ die Cachedichte sehr gering ist (in unmittelbarer Nähe liegen genau zwei diese wurden im letzten Jahr rund 60 mal besucht) (Danke an Neheimer für die Richtigstellung! Ich hatte nur einen Cache auf dem Schirm)glänzt der Artikel (auch wenn er durchaus im Vergleich zu anderen Artikeln recht Sachlich bleibt) mit Halb- und Unwissen. Was allerdings positiv hervorzuheben ist, ist die Tatsache das man nicht alle Cacher über einen Kamm schert, sondern von „einigen“ redet die sich nicht an die Regeln halten. Das kann ich durchaus unterschreiben denn: schwarze Schafe gibt es überall (sogar bei den Jägern…).

Wir Cacher können allerdings beruhigt sein denn: die Betriebsleiterin des Wildwaldes (klingt schon Interessant… Betriebsleiterin in einem Wald..) arbeitet zusammen mit 2 Waldlehrern an einem eigenen Geocaching Projekt um uns einmal zu zeigen wie man Cachen und Naturschutz im Einklang betreiben kann. Da der Wildwald natürlich nie finanzielle Interessen verfolgt… darf man auf dieses Projekt gespannt sein.

Was mich nun allerdings wundert ist die Tatsache, dass man vom 23. bis 25 April 2010 mit einem Mix aus Zitat: Licht, Feuer-Artistik und Tanz (Link)“ lockt und man 10.000 Besucher erwartet. Dazu wird der Wald dann auch noch mit bunten Lichtern bestrahlt die „die prächtigen Farben des Frühlings“ hervorheben sollen. Da frage ich mich nun allen ernstes was nun das Wild mehr stört? Ein Paar Dosensucher die da alle paar Wochen mal am Weg eine Dose suchen oder tausende Menschen, die Feiern, laute Musik hören, Feuerakrobatik anschauen und dazu durch den hell erleuchteten Wald marschieren, Nachts natürlich! Mal ganz abgesehen von dem ganzen Müll der dabei entsteht, ist diese Aktion ein Widerspruch in sich.

Vielleicht sollte man demnächst ein wenig eher überlegen, bevor man sich als „Hüter des Waldes“ aufspielt. Ansonsten ist es natürlich eine pfiffige Idee sich vor diesem Event ein wenig ins Gespräch zu bringen (wenn man sich ohnehin über die Finanzielle Lage beschwert).

Liebe Grüße

Geniale Minitour (fast ohne Schnee)

// Februar 27th, 2010 // No Comments » // Lokales

Auch im Sauerland zeigt das Thermometer seit einigen Tagen Plusgrade, der allseits bekannte Regen setzte dem Schnee in den letzten Tagen gut zu und so habe ich mir heute Nachmittag einen guten Kumpel geschnappt um eine kleine Minitour zu starten. Es standen gerade einmal 2 Caches auf der Liste und so haben wir uns Zeit gelassen.

100_3153 Der erste Cache des Tages sollte uns Zur „SGV-Hohlhütte“ (GC237DK) in Elspe führen. Nach einem kleinen Fußmarsch waren wir auch an der Hütte und hatten einen schönen Ausblick über das kleine Örtchen. Die Dose mussten wir allerdings schon etwas suchen und nachdem wir an einer Stelle sage und schreibe drei mal geschaut hatten, hielten wir beim vierten male die Dose in den Händen (das Versteck war wirklich gut und auch der HINT dazu, wir waren wohl einfach etwas blind). Kurz noch ein paar Fotos geschossen und uns dann auf den Rückweg zum Cachemobil gemacht.

Nun kam auch schon das Highlight des Tages. Der zweite Cache unserer kleinen Tour führte uns zur „Panoramabank“ (GC237D3), die ebenfalls bei Elspe, bzw. Hachen liegt. Schnell das Cachemobil auf einem geeigneten Parkplatz abgestellt und dann auf dem GPS gesehen, das es doch „nur“ 950 Meter bis zum Cache sind, also los.

Unterwegs trafen wir einen älteren Herren mit Hund, dieser sprach mich dann auch umgehend auf mein GPS an und meinte „Sind sie die Pilger die man hier öfter sieht an der Heidenstrasse?“. Ich musste kurz schmunzeln denn das GPS hing an meinem Gürtel und ich hätte nicht gedacht, dass der Mann, der sicher schon gute 80 Jahre alt war, einen so geschulten Blick für diverse GPS Geräte besitzt. Nach einem kleinen Plausch darüber das wir lediglich zum Fotografieren gekommen seien, konnten wir noch erfahren wem die Bank gehört, wie der Hund heißt und das der gute jeden Abend seine Runde hier dreht.

Ich war unterwegs sehr froh, ein GPS mit Kartendarstellung zu besitzen.

100_3159

Sicherlich währen wir ohne auch jetzt noch nicht wieder daheim. Als wir an dem Punkt des Caches ankamen, mussten wir uns auch gleich auf besagter Bank niederlassen um den Sonnenuntergang zu bewundern. Die Aussicht war einfach der Wahnsinn und ich habe wieder einmal bemerkt, wie schön das Sauerland doch sein kann. Die Dose mussten wir dann natürlich auch finden und nach einer etwas längeren Suche hielt mein Kumpel die Dose in der Hand. Ans aufgeben hatten wir ohnehin nicht mehr gedacht, da wir einfach die Unterschrift an diesem schönen Ort zu der Zeit setzen mussten.

Ich habe nun schon einige Caches von „sgvwanderer“ gefunden und muss sagen, seine Caches sind wirklich ein Prädikat für sehenswerte Orte. Danke an dieser Stelle für die schönen Ausblicke, die wir bisher durch Dich genießen durften.

sicilia-halde Auf dem Rückweg nach Hause hatten wir dann noch einen kleinen Drive-In. Es wäre auch ein solcher geworden, wenn wir die richtige Zufahrt gefunden hätten. Das Tagesziel war aber ohnehin schon erreicht und so konnten wir uns ruhig Zeit lassen. Nach einem kleinen Fußmarsch an den „Sauerländer Pyramiden“ vorbei, war der Cache schnell gefunden. Der Cache mit Namen „Sicilia-Halde“ (GC1VQM0) ist bei Nacht (besser gesagt bei Dunkelheit) sicherlich schöner als am Tage.

Es war eine wirklich schöne Runde mit sehr schönen Orten! Das es „nur“ 3 Caches waren ist mir persönlich egal, die Orte die wir gesehen haben werden in Gedanken viel länger halten als die Punkte für die Statistik.

Der Frühling naht!

Der Winter geht weiter!

// Februar 21st, 2010 // 1 Comment » // Lokales

Ich hatte ja gehofft, nach dem Tauwetter der letzten Tage würde sich der Frühling endlich mal einstellen, jedoch wurde ich dann am heutigen Morgen eines besseren belehrt. Da lagen wieder 10 cm Neuschnee auf der Straße und meine Vorfreude, endlich mal wieder eine kleine Tour machen zu können verflüchtigten sich schnell. Es lag zwar auch gestern noch einiges von der weißen Pest, aber man konnte es wenigstens versuchen.

Ich habe mich also gestern Morgen aufgemacht um ein paar Dosen zu heben. Meine erste Station führte mich nach Frielentrop (GC21D64) um einen kleinen Kirchenmulti zu machen. Schnell die benötigten Daten gefunden um dann erfolgreich die Dose zum Final heben zu können. Angespornt von meinem kleinen Teilerfolg, habe ich mich dann noch aufgemacht um den Lenhauser Tunnel (GC1C13M) zu besuchen. Nach einem kleinen Fußmarsch kam ich dann auch bei besagtem Tunnel an und habe mal wieder festgestellt, dass ich durch Geocaching Orte entdecke, die ich so nie wahrgenommen hätte.

Der Tunnel
Der Lenhauser Tunnel

Der Tunnel wird heute als Schießstand genutzt, damals fuhr hier noch eine Bahn zum nächstgelegenen Bahnhof hindurch. Schade fand ich nur, dass man von dem Schießstand nicht allzu viel erkennen konnte. Die Dose habe ich recht schnell dank vernünftigem Hint und Spoiler in den Händen gehalten, demnach funktioniert es durchaus auch bei Schnee cachen zu gehen. Der einzige Nachteil an der ganzen Sache war, dass ich auf dem Rückweg zu meinem Cachermobil durch etwa 40 cm hohen Schnee musste.

Hier endete dann auch schon meine Glückssträhne, gerade als ich am Auto angekommen war, gabs einen richtig gemeinen Schneeschauer und innerhalb kürzester Zeit waren die Straßen wieder mit Schnee bedeckt. Ich hatte mir jedoch 4 Caches für den Tag vorgenommen, also weiter ging meine Tour durch das verschneite Sauerland.

schöne Aussicht
Aussicht bei “Fin-two”

Weiter ging meine Tour zu Cache “Fin-two” (GC1QQEZ). Nach der Überwindung eines etwa 2 Meter hohen Schneeberges, führte ein verschneiter Weg hinauf zu diesem Cache. Der Hint war wahrscheinlich nicht schlecht aber bei dem ganzen Schnee musste ich mich nach einer halben Stunde suchen dann geschlagen geben, als wieder ein Schneeschauer einsetzte. Jedoch hat die kleine Wanderung durch die verschneite Winterlandschaft und die Aussicht am Cache über den DNF hinweg getröstet. Nachdem ich also nun durchgefroren war und der Schneefall nicht aufhören wollte, verwarf ich meinen Plan 4 Caches zu finden.

Ich hoffe Petrus hat langsam ein Einsehen und schickt uns endlich wieder das typische sauerländer Wetter! (Regen statt Schnee)! Bis dahin bleibe ich wohl weiter in meiner warmen Wohnung und hoffe jeden Tag auf Tauwetter. Schade nur das mein Blog da jetzt ein wenig drunter leiden muss, dafür im Frühling dann mehr!

Bis bald im Wald

Schneechaos

// Februar 3rd, 2010 // No Comments » // Lokales

Hallo Welt

Nun wollte ich meinen ersten Artikel über die Suche nach einer (für mich) sehr schönen Dose verfassen, da kam mir leider ein wenig Schnee dazwischen. Gestern (Dienstag 02.02.2010) habe ich nach einem mehr oder weniger harten Arbeitstag die Firma verlassen und stand im Schnee, das ist erstmal nichts ungewöhnliches, die Menge jedoch schon. Das war der Anfang einer Oddysee in Richtung Heimat. Die normalen Straßen waren nur sehr spärlich bis garnicht geschoben, fuhr man dann jedoch in eine Nebenstrasse, konnte es für jemanden mit tiefergelegtem Auto (in diesem Falle war das wohl ICH) zu einem echten Problem werden.

“Erstmal schnell nach Hause” lautete also das Motto des Tages und ich schwang mich in mein Cachemobil. Die Hauptstraßen liessen sich ohne größere Probleme überwinden und so kam ich nach Attendorn. Man muss nun wissen, dass ich einmal durch Attendorn hindurch in Richtung Windhausen fahren muss. Die Strecke hat einen nicht zu unterschätzenden Höhenunterschied (in meiner Fahrtrichtung bergauf…), den es zu überwinden gilt. Doch dazu kam es garnicht…

Um die letzte Kurve gebogen (in Richtung eines Blitzkastens der schon seid Jahren keine Fotos mehr schießt) wurde ich von 2 hell erläuchteten Wagen der Polizei gestopt und 2 Beamte begrüßten mich mit den Worten “Ne also Heute kommen sie hier wohl kaum mehr vorbei, da steht nen LKW quer und der droht um zu kippen!” Na super, ich will doch eigentlich mal unter die Dusche, was essen und mal ein wenig lesen was es so neues gibt… Es gibt da noch eine Ausweichstrecke durch den Wald, höhere Steigung, garantiert nicht geschoben… Na klar das ist es!

Mit Mühe und Not habe ich diese Etappe dann gemeistert (Ich hatte Glück das sich aus welchen gründen auch immer mein ABS abgeschaltet hat und mein ASR auch keinen Ton mehr sagte denn so kam ich diese Berge hoch!) Inzwischen weis ich das mein Auto bei der Aktion heil geblieben ist,  hatte sich wohl nur Schnee in einen Sensor gesetzt. Nurnoch parken dachte ich bei mir und bog in unsere Straße ein, geschoben wurde hier schon seid 4 tagen nicht und ich fuhr mich fest. Nach vergeblichen versuchen mich zu befreien schoben und zogen mich die Nachbarn mit vereinten Kräften aus meiner prikären Situation und ich entschloss mich dann doch ganz unten im Dorf zu parken. Dosen suche ist bei diesem Wetter im übrigen nicht möglich… man kann es natürlich versuchen (wenn man unbedingt ein DNF loggen möchte)!

Bis bald im Wald

Basti