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	<title>Kommentare zu: Kein Verein, kein Dachverband! Eine IG?</title>
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	<description>Secret Places</description>
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		<title>Von: -jha-</title>
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		<dc:creator>-jha-</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:28:37 +0000</pubDate>
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		<description>Warum wäre mit &quot;korrekten Presseartikeln&quot; dem Anliegen der Cacher geholfen?
Es gibt jede Menge Interessenvertreter, die selbst dann etwas gegen Geocaching einzuwenden haben werden, wenn es so betrieben wird &quot;wie es im Bilderbuch&quot; steht. 
Also naturschonend etc. pp. 
Schaut Euch an, welchen Kleinkrieg die Leute von den &quot;Deutschen Jakobswegen&quot; mit Umweltverbänden, Jägern, Gemeindevertretern und Tourismusförderern etc ausfechten. 
Und da geht es NUR darum, schon BESTEHENDE Wanderwege zusätzlich noch als Teil des dt. Jakobsweg-Netzes auszuschildern. 
Die einen stören sich dran, dass dann mehr Leute in den Wald gelockt werden (auf den Wegen!), die anderen verlangen, dass die Auszeichnung der Wege gemäß den &quot;örtlichen übereinkünften&quot; anders als mit den Standard-Muschel-Schildern erfolgt. Und noch andere verlagen, dass die Wege anders laufen, damit sie nicht touristisch benachteiligt werden gegenüber Nachbargemeinde XY. 

Will sagen: Ein bisweilen endloses Gezerre von lokalen Hobby-Gremiensitzern, die auf Tagesordnungspunkte und Anträge im 6fachen Durchschlag stehen. 

Wenn also die die Geocacher eine irgendwie &quot;offizielle Interessenvertretung&quot; hätten, dann würde es nicht lange dauern, bis man auch für jeden Cache ein Antragsformular mindestens bei der unteren Naturschutzbehörde und vermutlich auch noch beim nächsten Gemeinderat einreichen müsste. 
Schließlich macht es diesen Leuten Spaß, über Dinge zu diskutieren an denen sie kaum etwas ändern können, aber wo sie ihre eigene Wichtigkeit unter Beweis stellen können. 

-jha-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wäre mit &#8220;korrekten Presseartikeln&#8221; dem Anliegen der Cacher geholfen?<br />
Es gibt jede Menge Interessenvertreter, die selbst dann etwas gegen Geocaching einzuwenden haben werden, wenn es so betrieben wird &#8220;wie es im Bilderbuch&#8221; steht.<br />
Also naturschonend etc. pp.<br />
Schaut Euch an, welchen Kleinkrieg die Leute von den &#8220;Deutschen Jakobswegen&#8221; mit Umweltverbänden, Jägern, Gemeindevertretern und Tourismusförderern etc ausfechten.<br />
Und da geht es NUR darum, schon BESTEHENDE Wanderwege zusätzlich noch als Teil des dt. Jakobsweg-Netzes auszuschildern.<br />
Die einen stören sich dran, dass dann mehr Leute in den Wald gelockt werden (auf den Wegen!), die anderen verlangen, dass die Auszeichnung der Wege gemäß den &#8220;örtlichen übereinkünften&#8221; anders als mit den Standard-Muschel-Schildern erfolgt. Und noch andere verlagen, dass die Wege anders laufen, damit sie nicht touristisch benachteiligt werden gegenüber Nachbargemeinde XY. </p>
<p>Will sagen: Ein bisweilen endloses Gezerre von lokalen Hobby-Gremiensitzern, die auf Tagesordnungspunkte und Anträge im 6fachen Durchschlag stehen. </p>
<p>Wenn also die die Geocacher eine irgendwie &#8220;offizielle Interessenvertretung&#8221; hätten, dann würde es nicht lange dauern, bis man auch für jeden Cache ein Antragsformular mindestens bei der unteren Naturschutzbehörde und vermutlich auch noch beim nächsten Gemeinderat einreichen müsste.<br />
Schließlich macht es diesen Leuten Spaß, über Dinge zu diskutieren an denen sie kaum etwas ändern können, aber wo sie ihre eigene Wichtigkeit unter Beweis stellen können. </p>
<p>-jha-</p>
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