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BeitragVerfasst: Mi 4. Jun 2014, 12:00 
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Bündnistruppen auf dem Vormarsch durch Aredroque

Wie wir heute erfahren haben, ist das brabantisch-zarorische Expeditionscorps, welches vor einigen Monaten die aredroquianische Grenze überschritten hatte, nun bis zum Meer vorgedrungen.
Auch das niederrheinische Truppenkontingent hat inzwischen sein Marschziel erreicht und fand sogar die alten burgundischen Grenzsteine noch vor.

Kommen wir kurz zur Vorgeschichte der Ereignisse, denn viele der geneigten Leser mögen nun fragend auf den oberen Text schauen.
Vor etwa 15 Jahren gab es in der Region diverse Konflikte zwischen königlich burgundischen Truppen und Mitgliedern der Konföderation von Albany welche sich aus diversen schottischen und irischen Clans zusammensetzt oder zusammengesetzt hat. Für uns war es nicht zu ermitteln ob die Gruppierung noch existiert, was aber auch unerheblich ist.
Damals wurde die Konföderation von burgundischen und aranischen Truppen geschlagen und vertrieben. Leider nutzen Truppen aus Aredroque die Situation aus und besetzten, unterstützt von bretonischen Verbündeten und verbliebenen Kämpfern der Konföderation, einen Teil des gerade eroberten, eigentlich burgundischen Gebietes.
Um aber eine weitere Eskalation zu vermeiden, verzichtete das burgundisch-aranische Bündnisheer auf weitere Kampfhandlungen und nahm den geringen Landverlust hin.
Der Rest des eroberten Gebietes wurde aufgeteilt. Ein Teil fiel Aranien zu und der andere bildete die neue burgundische Markgrafschaft Niederrhein.

Vor einigen Monaten kam es dann plötzlich zu Übergriffen auf Handelskarawanen im Grenzland von Brabant und Niederrhein, wobei auch eine große zarorische Karawane schwer getroffen und beraubt wurde.
Da die Delinquenten jedes Mal aus Aredroque kamen und sich auch dorthin zurückzogen, entschlossen sich Herzog Roderik von Brabant, der zarorische Konsul, stellvertretend für sein Reich und der Markgrafe von Niederrhein einen Gegenschlag zu führen, was vom Königshof eindringlich unterstützt wurde.

Im Rahmen der Operation wurde festgestellt, dass die Provokateure zu einem unbekannten Truppenkontingent gehörten, welche wohl schon einige Monate das verlassene Aredroque heimsuchten. Was mit der Bevölkerung passierte ist unklar. Sicher ist nur, dass sich die unbekannten Truppen vor dem Expeditionscorps zurückzogen und auf mehreren großen Drachenschiffen Richtung Norden flohen. Die Truppen führten keinen Feldzeichen und die Schiffe keine Beflaggung.

Zur Zeit werden die frisch besetzten Gebiete von unseren Truppen gesichert und auf Karten erfasst. Da niemand Anspruch auf das Land erhoben hatte, war das nur legitim.
Sobald weitere Neuigkeiten eintreffen werden wir Euch, geneigte Leser, umgehend unterrichten.


Königspfalzen im Bau

Vor etwa 2 Wochen beendete König Heinrich von Burgund seine Reise durch das Reich. Unser König hatte mit kleinem Gefolge die Lehen der Kurfürsten bereist und dort die Planungen der Königspfalzen persönlich beaufsichtigt.
Hier die Lage und der Zustand der Pfalzen im Überblick:
Herzogtum Flandern: Burg Rothswehr , Grafschaft Arras – Ausbau des Haupthauses
Herzogtum Brabant: Burg Löwentrutz, Fürstentum Löwen – Keine Umbauten erforderlich
Markgrafschaft Niederrhein: Burg Heinrichshöh, Baronie Ostwacht – Kompletter Neubau
Herzogtum Blankenberg: Schloss Burg, Grafschaft Berg –Umbau der Innenanlagen
Herzogtum Lothringen: Schloss Beris, Grafschaft Sarrebourg, Keine Umbauten erforderlich
Großherzogtum Burgund: Feste Phillippswehr, Grafschaft Beauné - Kompletter Neubau
Fürstentum Neue Marken: Feste Hohentann, Markgrafschaft Niederhagenau - Kompletter Neubau
Das Königspaar äußerte sich sehr wohlwollen in Bezug auf die Pfalzen und deren Planung und ist überzeugt, dass seitens der Kurfürsten eine perfekte Umsetzung erfolgen wird.


Erste Generalinspektion burgundischer Truppen nach der Reform

Vor wenigen Tagen gab es die erste Inspektion von Landestruppen nach Umsetzung der Reformen. Der Marschall von Burgund nebst seinem Stab traf in Lothringen ein und überprüfte unter anderem Ausrüstung, Ausbildung und Unterbringung der herzoglichen Garde- und Provinztruppen.
Ein Vertreter des Marschalls sagte vor einem unserer Schreiber, dass man sehr zufrieden sei mit dem Ergebnis. Lothringens Garden sind sowohl in Anzahl, Ausbildung und Ausrüstung gut in der Lage die Reichsgrenzen und auch das Herzogtum zu schützen. Die Truppen werden gut verpflegt und sind angemessen untergebracht. Die Truppen stehen unter dem Kommando von Sir Roderik von Syburg, einem ehemaligen Oberst der königlich burgundischen Armee.
Als nächstes Ziel steht das Fürstentum Neue Marken auf der Liste der Inspekteure.


Teil einer Schmugglerbande in den Orklanden gefasst

Wie vielleicht einige der geneigten Leser wissen sind gut 2/3 der Freigrafschaft Blankenberg von Orks besetztes Niemandsland. Dieses Land ging vor etwa 150 Jahren im Rahmen eines großen Ork-Whhaaags, genau wie der Norden Vallconnans verloren und konnte bisher nicht zurückerobert werden. Damals stand das Land noch unter der Verwaltung des Grafenrates und war Burgund nicht angeschlossen.
Seit geraumer Zeit nutzen Schmuggler diesen gefährlichen Landstrich um ihre schmutzigen Geschäfte vorbei an den burgundischen Zöllnern und Grenztruppen zu machen, da das Grenzgebiet westlich, jenseits des mächtigen Orkwalls nahezu nie patrouilliert wird.
Als durch Zufall eine besondere Einheit (Name von der Redaktion gestrichen) der blankenberger Gardetruppen eine Patrouille entlang der Grenze nach Vallconnan durchführen musste, gelang es den Gardisten eine Gruppe der Schmuggler zu ergreifen und Waren im Wert von fast 2000 Goldtalenten zu beschlagnahmen.
Bisher konnte aber weitergehend nur festgestellt werde, dass dieser Schmugglerring noch weitaus größer ist.


Burgundische Delegation reist nach Rayon

Ende des Mai 1214 reist eine burgundische Delegation unter der Herzogin Askara von Blankenberg und dem bekannten Diplomaten Lothar von Eichen, Graf der Mark, nach Rayon ins ehemalige Kaotien.
Hierbei handelt es sich überhaupt um den ersten Kontakt in das Gebiet, da bisher noch keine burgundische Delegation in Kaotion oder Rayon weilte. Es ist, so Graf Lothar, auch eher eine informelle Reise zu einer Hochzeit und keine offizielle diplomatische Mission.
Besucht wird dort unter anderem der in den Mittellanden weit bekannte Maiball. Was das Ganze vielleicht doch auf dem diplomatischen Parkett bringen wird bleibt abzuwarten, vor allem wenn man bedenkt, dass der dortige königliche Prinzgemahl einmal ein treuer Gefolgsmann des bretonischen Reiches gewesen ist. Wir wünschen unserer Delegation alles Gute auf ihrer Reise.


Beziehungen zu Vinland gefährdet – Handelshäuser stellen Lieferungen ein

Überraschend entschieden sich die, mit Vinland Handel treibenden Kaufmannsgilden, ihre Lieferungen zurückzuhalten und an andere Reiche zu veräußern. Alle burgundischen Häfen wurden für vinländische Schiffe gesperrt. Ihnen wird lediglich erlaubt Nahrung und Wasser aufzufüllen und sofort wieder auszulaufen.
Gleichzeitig wurde diplomatische Korrespondenz mit hoher Dringlichkeit nach Vinland entstand und der blankenberger Hof, durch welchen dereinst die Beziehungen zu Vinland wieder neu aufgebaut wurden rückte ein wenig in den Bereich der Kritik. Es werden Stimmen laut, welche von ‘zu leichtfertigen‘ Entscheidungen sprechen.
Die Ursache für das Durcheinander liegt aber gar nicht in Burgund sondern in Aranien. Hier schlachtete eine Gruppe Vinländer, genauer gesagt Geiranger, harmlose und unbewaffnete Bauern ab und entvölkerten dadurch fast ein ganzes Dorf. Als daraufhin eine Durchreisende, hochrangige burgundische Ministeriale, die dortige Obrigkeit darauf aufmerksam machte, wurde sie von den Vinländern mit dem Tode bedroht, bevor sich diese lachend aus dem Staube machten.
Ein Sprecher eines der großen Handelshäuser sagte hierzu….
‘Es ist ein nur logischer Schritt, den Handel einzustellen bevor die Sache nicht geklärt ist. Stellt Euch vor unsere Schiffe werden von diesen Geirangern gakapert. Wo kommen wir denn hin wenn diese Barbaren die Landbevölkerung unserer Verbündeten abschlachten. Nicht auszudenken was die mit unseren Schiffsbesatzungen machen, wenn sie die auf hoher See überfallen.‘
Im Gegensatz zur Panik, die bei den Handelshäusern keimt, bemüht sich der Königshof um Ruhe und Logik und ihre Majestäten machten ganz klar deutlich, dass es dereinst auch vinländische Schiffe waren, welche mit dazu beigetragen hatten, dass Brügge befreit wurde und der Seeweg für die Rebellen unpassierbar war.
Es wurde weiterhin verdeutlicht, dass die Verträge auch eher mit dem vinländischen Ritterbund und weniger mit den einzelnen, unabhängigen Clans und Stämmen geschlossen wurden.
Dennoch erhielten in mehreren der Reichsgebiete die Truppen den Befehl, gerade Geiranger nicht über die Grenzen zu lassen, oder sie des Landes zu verweisen, bis die Angelegenheit nicht geklärt ist.
Wir bleiben dran……


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