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BeitragVerfasst: Mi 15. Apr 2015, 06:19 
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Neues Land

Wie vor mehreren Monaten berichtet, stieß ein Expeditionskorps, bestehend aus zarorischen, brabantischen und niederrheinischen Truppen auf das Gebiet von Aredroque vor. Während des Vorstoßes vereinigte man sich noch mit Truppen aus Dros Rock und brachte den Feldzug erfolgreich hinter sich. Wohlwollend sieht das Königspaar den großen Landgewinn und auch die neue Seeanbindung Brabants ist ein Grund zur Freude. Das neue Gebiet hat etwa die Größe der Markgrafschaft Niederrhein und ist fast vollkommen verlassen. Mehrere Städte und Dörfer wurden im Landesinneren gefunden und zwei Hafenstädte an der Küste in gleichem Zustand. Die wenigen Bewohner sprachen von einer Schreckensherrschaft einer Art Nordmannen die erst vor kurzem beim Herannahen der Bündnistruppen geflohen waren und viele der Bewohner als Sklaven mitgenommen haben.
Nachdem die Bündnistruppen das Land aufgeteilt hatten, wurden alle Pläne zur weiteren Entscheidung nach Dijon gebracht.

Wir halten Euch auf dem Laufenden.


Orklandemission erfolgreich

Trotz einiger Verluste gelang es in den letzten Wochen zwei Patrouillen, eine aus dem Herzogtum Blankenberg und eine aus dem befreundeten Vallconnan, die lang geplante kartographische Erfassung der alten burgundisch-vallconnischen bzw. vallconnisch-freigrafschaftlichen Grenze abzuschließen, welche zur Zeit in orkisch besetztem Territorium liegt. Sie diente als Vorbereitung für eine umfangreiche Kampagne gegen die erneut aufbegehrenden Orks.
Dabei trafen unsere mutigen Truppen auf den alten Grenzstützpunkt Herten, welcher seit dem letzten Orkkrieg bestehen konnte. Der Nachfahr des Vogts
von Herten kam mit seinen Getreuen nach Blankenberg und leistete dort vor dem Nachfahren seines Lehnsherren, dem Freiherrn von Dorsten, den Treueeid.
Weiterhin munkelt man, dass dort noch irgendetwas höchst Seltenes und Spannendes gefunden wurde, worüber aber nachhaltig Stillschweigen bewahrt wird.
Ein Ministerialer des Blankenberger Hofes sprach im Namen des Herzogs den Truppen und ihren Verbündeten aus dem nahen und fernen Ausland, wie z.B.
Aranien oder Aquitan, seinen Dank aus.
Besonders gelobt wurde die Leistung des Gardeleutnants Miguel Ortega, der die Expedition nach der schweren Verwundung des kommandierenden Hauptmanns zum Erfolg führte.
Bedauerlicher Weise erfuhren wir, dass man von vallconnischer Seite aus zwar das Kartenmaterial wie geplant übergeben und das burgundische erhalten hat, es aber wahrscheinlich keine weitere vallconnische Beteiligung an der bevorstehenden Offensive gegen die Orks geben wird. Unbestätigte Gerüchte sprechen von Kriegsmüdigkeit im vallconnischen Lager.


Erlass zur Aufhebung der Leibeigenschaft widerrufen

Der vor einem Jahr ausgesprochene Erlass zur Aufhebung der Leibeigenschaft in einigen Gebieten des Herzogtums Blankenberg wurde vom Herzog widerrufen. Grund dafür waren zum einen vermehrt auftretende Probleme, vor allem in der frei gewordenen Bauernschaft, welche sogar bis zu einer Petition und Volksaufläufen gingen wo, ausdrücklich um die Rückkehr in den Frohndienst gebeten wurde.
Der herzogliche Hof stimmte einer freiwilligen Rückkehr zu und über 90% der Betroffenen nahmen das äußerst großzügige Angebot an. Dies zeigt, dass man an manchen Dingen einfach nicht rütteln soll.


Beziehungen nach Stauchen erneut geschädigt ?

Seine Gnaden Johann Stoerrebrandt, Baron von Meerberge sowie Kapitänleutnant und Diplomat Ihrer Majestäten reiste im März nach Stauchen um einige Unstimmigkeiten mit einem dortigen Herzogtum, der sogenannten El Hambra zu klären.
Auf mehreren zwar erfolgreichen diplomatischen Reisen der blankenberger Schildknappin Blanka von Ahrensberg war es immer wieder zu traditionell bedingten Konflikten mit Bewohnern der El Hambra gekommen, welche fast mit dem Tod eines, die Schildknappin begleitenden Soldaten geendet hätten.

Der erfahrene Seemann und Diplomat sprach von einem Teilerfolg seiner Mission. Zwar wurden die Hauptdelinquenten öffentlich hingerichtet, aber dafür wurde die eigentliche Interessenlosigkeit und traditionelle Verbohrtheit erneut deutlich.
"Wenn Du ein Bündnis schließt, bekommst Du den gesamten Kuchen und lebst damit. Wenn dir etwas daran nicht passt, dann kannst Du vier Dinge tun. Es hinnehmen und ignorieren, weil die Vorteile vom Rest überwiegen, einmarschieren und es ändern, diplomatisch eine Änderung bewirken oder das Bündnis aufheben, weil du nur draufzahlst und es sich nicht lohnt", meinte der Baron nur trocken als er von unserer Schreibstube auf die El Hambra angesprochen wurde.
Im Weiteren äußerte Stoerrebrandt, dass er den Eindruck hätte, Stauchen begrüße zwar die Freundschaft der beiden Reiche, wäre aber zu zögerlich, wenn es um kurzfristige Entscheidungen ginge. "Ich werde noch einige Gespräche führen müssen bevor ich Ihren Majestäten meinen Bericht vorlegen kann. Die Frau von Ahrensberg hat hier sehr gute Vorarbeit geleistet, was mir die Sache erleichtert", erklärte der Diplomat abschließend.

Unser Fazit - keine Verschlechterung aber auch nichts wesentliches Neues.


Aufstand in der Mark blutig niedergeschlagen

Kaum hatten der als extrem königstreu geltende Lothar von Eichen und sein Gefolge die Mark und Burgund aufgrund einer alten Queste verlassen, meldeten sich die alten Barone der Mark sofort zu Wort, um die Erlässe und Neuerungen wieder rückgängig zu machen. Ob durch ein Versehen oder auch nicht, kamen dabei 10 herzogliche Gardisten, ein Richter und ein Steuereintreiber ums Leben.
Bestimmt noch die Aufstände der Vergangenheit und die Misere in Flandern vor Augen, reagierte der Herzog mit äußerster Härte. Innerhalb von wenigen Tagen marschierte ein massives Aufgebot Truppen in die Mark ein und brachte die Delinquenten nachhaltig zum Schweigen. Zwei der korrupten Barone und über 300 ihrer Getreuen starben während der Scharmützel. Der Rest wurde zusammen mit ihren Familen gefangen genommen und nach Dijon geschafft, wo Ende Mai die Prozesse beginnen sollen. Unsere Experten rechnen mit harten Urteilen und wenig Gnade.

Inzwischen wurden die Garnisonen der Mark verstärkt und die Gebiete der Barone von, dem Herzogshaus und Burgund loyalen Vögten übernommen. In Ermangelung eines geeigneten Kandidaten für die Grafenkrone der Mark übernahm Sir Reginald von Bruck temporär die Verantwortung als amtierender Reichsvogt der Mark. Der altgediente Ritter und Oberst der herzoglichen Garde gilt als fairer und loyaler Hardliner.

Wie immer bleibt es in der Mark spannend.


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